Unbenanntes Dokument
GENERATION

A 3000

Y

kurz: G-3000

steht für:

# Direkthilfe

# unbürokratisch

# für schwule und bisexuelle

# Strassenjugendliche bis 25 Jahre

Aktuelle Danksagungen:

An eine österreichische Werbeagentur die ein Weihnachtssachspendenpaket (Anzughosen, Jeans, Kaffeemaschine,....) reserviert hat.

(Da dies noch kein eingetragener Verein ist, werden die Spenden noch nicht offiziell angenommen.)

Gesucht werden insgesamt 7 Menschen, die zu einer Vereinsgründung notwendig sind. Bewerbungen an: DieWolkenschieber@gmx.de

Bei G-3000 geht es um eine neugegründete Einrichtung die sich um Anliegen von schwulen und bisexuellen Jungendlichen kümmert, die ganz oder halb auf der Strasse leben. In der Anfangsphase ist das Ausgeben von Fahrtickets, Waschsalonmarken, Kaufhausgutscheinen, usw. geplant. Für die Zukunft ist ein eigenes Gebäude geplant, wo diese Jugendlichen sich ZWANGLOS waschen, Wäsche waschen und übernachten können, ebenso die Ermöglichung von Drogenentzügen und Ausbildungsmöglichkeiten.

Das Besondere an der Einrichtung G-3000 ist die unbürokratische Direkthilfe unter strenger Kontrolle.

Eine eigene Anlaufstelle gibt es noch nicht.

Geplant ist eine Einrichtung zu schaffen, die an 24H am Tag, 7 Tage pro Woche, 365 Tage im Jahr als Anlaufstelle geöffnet ist.

 

Meine Motivation für diese Einrichtung ist klar: In den Lebensphasen in denen es mir in jungen Jahren am dreckigsten gegangen ist, waren es diese Menschen, die es als einzige geschafft haben, mich von Herzen zum Lachen zu bringen. Diese Jugendlichen hatten meist weniger als ich, ausser die Verachtung vom Grossteil der Gesellschaft.

# Keine Familie. ....und wenn eine Familie da war, dann ist diese nicht hinter diesem Menschen gestanden.

o von der leiblichen Familie zur Prostitution gezwungen

o von der leiblichen Familie verstossen

o von der leiblichen Familie mit täglicher körperlicher und psychischer Gewalt konfrontiert

o als Problemfall WAISE ins Heim gesteckt

# Keine Ausbildungsmöglichkeit die mit dieser unkontrollierten Energie von diesen Strassenjugendlichen umgehen kann.

o Analphabeten sind häufig anzutreffen

o Ausbildungsmöglichkeiten werden verwehrt

o DER WILLE ZUM ARBEITEN IST SO GUT WIE IMMER VORHANDEN!

Kurz: ES GIBT IMMER MINDESTENS EINEN REELEN GRUND; WESHALB EIN SCHWULER UND BISEXUELLER

JUGENDLICHE HALB ODER GANZ AUF DER STRASSE LEBT!

Seit über 10 Jahren kenne ich diese Welt der obdachlosen, schwulen und bisexuellen Jugendlichen. Aus Österreich von Graz über Wien, wo mein zu Hause ihr zu Hause war. Von Frankreich, Paris. Von Köln, wo ich bei GAP arbeitete und ich Klamotten billigst einkaufen konnte und irgendwann mal die halbe Kölner Altstadt mit GAP-Klamotten rumgelaufen war. Jetzt lebe ich in Berlin und habe genügend Abstand und Erfahrung um dies Wissen vernünftig einzusetzen.

Eines, möchte ich, wie es der Berliner Bürgermeister gemacht hat, klarstellen:

"JA! Ich hatte SEX mit diesen Jungendlichen und das ist auch gut so!"

Generell entsprechen diese Jugendlichen jetzt nicht mehr meinen Vorstellungen von Sexualpartnern. Dieser Abstand ist auch notwendig um sich so dieser Sache anzunehmen.

Ich möchte etwas zurückgeben und das tue ich! ...und ich freue mich über jede Mithilfe!

In meiner Familie ist es normal, 10 % von seinem Einkommen (Das hat was mit Religion zu tun. Auch wenn ich OHNE Religion bin, führe ich diese Familientradition fort.) für wohltätige Zwecke auszugeben. Also: 10 % von Pornoeinnahmen und sonstigen Einnahmen (sofern dies ökonomisch möglich ist!) werden für dieses Projekt verwendet!  Das alles an der richtigen Stelle ankommt, dafür GARANTIERE ICH!

Fragen? Einfach stellen! Ich beantworte Fragen gerne!